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Generalsanierung der kath. Pfarrkirche St. Markus, Unterbalbach (NOK)

Bild: Außenansicht

Bild: Kirchenschiff

Bild: Unter der Empore

Bild: Glockenstuhl

Bild: Stele mit PietaFotos:
Eckhart Matthäus, Wertingen
   

  

Beschreibung

Die dem heiligen Markus geweihte Kirche wurde im Jahr 1824 im sogenannten Weinbrennerstil erbaut. Im Zuge der Gesamtsanierung erhielten die Dachflächen des Kirchturmes sowie des Langhauses eine neue Naturschieferdeckung. Die Turmbekrönung mit Turmkreuz und Windfahne sind restauriert. Der stählerne Glockenstuhl wurde in Holzbauweise ausgetauscht. Neben der kompletten Überarbeitung der Fenster erhielten die drei Eingänge neue Holztüren aus Eiche. Ein Eingang ist nun barrierefrei ausgestattet.

Unter der Empore entstanden getrennt nutzbare Bereiche. Zwei konchenartige Wandscheiben bilden die Begrenzung zum Kirchenraum. Semitransparentes Metallgewebe verhindert die optische Ablösung vom Kirchenraum. Der südliche Raumbereich ist mit Zelebrationsaltar und flexibler Bestuhlung ausgestattet. Auf der Gegenseite bietet die filigrane Stele mit Pieta einen Ort der Anbetung.

Die gesamte Beleuchtungsanlage ist erneuert. Eine Gasheizung mit Wärmetruhen ersetzt die defekte Elektroheizung.

Projektdaten
  
Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau
Baden-Württemberg, Amt Heilbronn

Projektleitung:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Heilbronn, Gottfried Brandhofer

Architekt:
Georg Böswald von Brunn, Rottendorf

Bauleitung und SiGeKo:
Georg Böswald von Brunn,Rottendorf
Stephan Burkert, Grünsfeld

Tragwerksplanung:
Hußenöder Ingenieure
Bernd Hußenöder, Würzburg


Technische Ausrüstung:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Heilbronn

Gesamtbaukosten:
1.600.000,- Euro

Bauzeit:
08/2015 bis 11/2018

Flyer:
Untertalbach, Generalsanierung Kirche St. Markus

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